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Forscherwoche

Experimentieren, basteln und forschen

Forscherwoche

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Forschen im Nationalpark Berchtesgaden

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Experimentieren, basteln und forschen

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Experimentieren, basteln und forschen

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Experimentieren, basteln und forschen

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Experimentieren, basteln und forschen

Forscherwoche

Projektbeschreibung

Eine Woche lang forschen, experimentieren, bauen und orientieren – das alles steht bei der Forscherwoche für die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Im malerischen Berchtesgaden, mit dem sagenumwobenen Watzmann im Hintergrund, befindet sich das Schülerforschungszentrum der TU München.

Hier werden verschiedene Programme aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) angeboten, die von den Schülern gemeinsam mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern umgesetzt werden.

Selbst Hand anlegen, Praxiserfahrungen machen - diesen Mehrwert bietet nur ein außerschulischer Lernort. Aufgrund der Beliebtheit der Programme sind die Plätze für die Schulen jedes Jahr schnell ausgebucht.

Projektdetails

Thema: Forschung

Altersklasse: 12 - 16 Jahre

Veranstaltungsort: Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land

Dauer: 1 Woche

Teilnahmevoraussetzungen: 

  • Höchstens 36 Schüler

Projektförderung

Es besteht die Möglichkeit, dass die Frank Hirschvogel Stiftung einen Teil der Kosten für die Forscherwoche übernimmt. 

Projektanfrage

Erfahrungsberichte

Ende März besuchte wieder eine Gruppe von 30 Schülerinnen und Schülern des Jakob-Brucker-Gymnasiums Kaufbeuren, in Begleitung von Frau Endres und Herrn Schwarzenbach, das Schülerforschungszentrum der TU München in Berchtesgaden.

Zunächst stand ein Besuch im Nationalpark Berchtesgaden auf dem Programm. Am Hintersee empfing der nette Ranger Klaus Melde die Gruppe und erzählte viel über die Geschichte und die Besonderheiten des Nationalparks. In Etappen rund um den See erklärte er Interessantes über die Tier- und Pflanzenwelt. Anhand von Insektenlarven zeigte er den Schülern zum Beispiel, dass der See sogar Trinkwasserqualität hat. Auch zum Steinadler wusste er viel zu berichten.

Am späten Nachmittag kam die Gruppe in der Jugendherberge in Berchtesgaden an. Dort machten die Erlebnispädagogen Katja und Stefan an den Abenden verschiedene Gemeinschaftsspiele mit den Jugendlichen und stellten ihnen knifflige Teamaufgaben, für die deren volle Konzentration benötigt wurde.

Im Schülerforschungszentrum konnten die Schülerinnen und Schüler während der Woche viel experimentieren, basteln und forschen. Unter anderem wurden Raketen gebaut, eigene Schlüsselanhänger mit Hilfe eines Laser Cutters hergestellt und Regenbogenforellen seziert, die anschließend auch gekocht und verzehrt wurden.

Im Chemiekurs gab es verschiedene Versuche zum Thema „Salz“ und die Jugendlichen durften spektakuläre Experimente durchführen, bei denen es heftig knallte, leuchtete und blitzte.

Am letzten Abend wurden die selbst gebauten Raketen steigen gelassen - über 300 m flogen diese hoch.

Bevor es am Freitag wieder Richtung Kaufbeuren ging, besuchte die Gruppe im „Haus der Berge“ noch die „Wasserwerkstatt“ und die Ausstellung, in der man vieles zur Natur des Nationalparks selber ausprobieren und entdecken konnte.

Die Frank Hirschvogel Stiftung übernahm einen Großteil der Kosten für die Forscherwoche.

 

20 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen des naturwissenschaftlich-technologischen Zweigs des Welfen-Gymnasiums Schongau besuchten eine Woche lang das Schülerforschungszentrum der TU München in Berchtesgaden.

Am Forschungszentrum hatten die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Workshops die Möglichkeit, sich intensiv mit Themen aus dem Bereich der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) auseinanderzusetzen.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich zuvor über ein Bewerbungsverfahren für die Forscherwoche qualifiziert und gingen mit entsprechend großer Motivation in Berchtesgaden ans Werk.

Dabei untersuchten sie unter anderem Gewebeproben mit molekularbiologischen Methoden, mischten und zündeten bengalische Feuer und bauten eigene Raketen. Besonders der Raketenbau war ein Favorit der Schüler, da „…man wirklich fast alles selbst machen durfte, wie zum Beispiel die Spitze der Rakete drechseln“.

Neben den Angeboten des Forschungszentrums ergänzten ein Besuch des Salzbergwerks Berchtesgaden und des angeschlossenen Salzlabors sowie eine Schifffahrt auf dem Königssee mit dem obligatorischen Echo das Programm.

Zur Abrundung der erlebnis- und erkenntnisreichen Woche wurde am Freitag das Haus der Berge in Berchtesgaden besichtigt, dessen Motto „Natur sehen, hören, fühlen, schmecken und begreifbar machen“ sich nahtlos in das Konzept der Forscherwoche einfügte. Bei einer interessanten Führung konnte die Gruppe vieles über den Nationalpark Berchtesgaden und seine tierischen Bewohner erfahren. Über das Fazit am Ende der Forscherwoche waren sich alle Teilnehmer einig: Die Woche war „…sehr spannend und man hat sehr viel lernen können.“

Einen Großteil der Kosten für die Fahrt übernahm die Frank Hirschvogel Stiftung.

30 interessierte Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe des Ignaz-Kögler-Gymnasiums Landsberg erhielten vom 12.12. bis 16.12.2016 die Gelegenheit am Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land zu forschen und ihre praktischen Fertigkeiten auszuprobieren.

Auf dem Programm der Schülergruppe stand unter anderem ein Besuch im „Haus der Berge“, der Bau eines „Bürstenroboters“, ein Besuch im Salzbergwerk und eine Mathematik-Rallye durch Berchtesgaden. Auch ein Andenken in Form eines Schlüsselanhängers wurde produziert, mit Hilfe eines Computers und eines Lasercutters. Außerdem wurden die Kinder in die Thematik der Vergrößerung eingeführt und entdeckten bei einem Themennachmittag die Welt der Astronomie. Schüler und Lehrer waren sich am Ende einig: sie erlebten spannende Tage, die Lust auf mehr Naturwissenschaften gemacht haben.

Die Frank Hirschvogel Stiftung übernahm den Großteil der Kosten für diese Fahrt.

In Bischofsheim an der Rhön durften zwei 8. Klassen der Pfaffenwinkel-Realschule Schongau die letzte Aprilwoche verbringen. Der Schwerpunkt des Aufenthalts lag dabei in den Bereichen Wasser, Chemie und Energie.

In dieser Projektwoche konnten die Schüler in einem größeren Zeitrahmen experimentell arbeiten und dabei Einblicke in die naturwissenschaftliche Arbeitsweise erhalten. Aufgrund der Lehrplanfülle ist es oftmals nicht möglich dies im Rahmen des regulären Chemie- und Physikunterrichts durchzuführen. Neben Experimenten diente dieser Aufenthalt bereits zur Berufswahlfindung.

Einen großen Teil der Kosten übernahm die Frank Hirschvogel Stiftung.