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Hyperloop - Technische Universität München

Projekte Hochschulen / Universitäten

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Hyperloop - Technische Universität München

Projektbeschreibung

Elon Musk will mit seiner Hyperloop-Idee den Massentransport revolutionieren:
Mit 1.200 km/h sollen Reisekapseln durch Röhren sausen. Die in Los Angeles ansässige Firma Hyperloop One will die schnellsten Reisekapseln entwickeln. Eine Mischung aus Magnetschwebebahn und Luftkissenfahrzeug: der Hyperloop.

Hyperloop One hatte den Antrieb für das geplante futuristische Rohrtransport-System in der Wüste von Nevada im Mai 2016 zum ersten Mal erfolgreich getestet. Dabei wurde eine Art übergroßer Schlitten mit Elektromagnet-Antrieb auf Gleisen innerhalb einer Sekunde auf eine Geschwindigkeit von rund 160 km/h beschleunigt. Das Fahrzeug wurde anschließend von einem Sandwall gestoppt, da das Bremssystem noch nicht fertig war. Von einer Kapsel in einer Vakuumröhre ist das System noch weit entfernt - ebenso von den anvisierten 1.200 km/h - das wäre dann annähernd Schallgeschwindigkeit.

Elon Musk, der Gründer des Bezahldienstes PayPal und der Raumfahrtfirma SpaceX, gehört der Firma allerdings nicht an, er ist "nur" ihr Ideengeber. Um sein Hyperloop-Projekt voranzutreiben, hat er einen Design-Wettbewerb ausgelobt, an dem anfangs über 120 Teams aus der ganzen Welt mit insgesamt rund 1.000 Technikstudenten teilnahmen.

Sieger des ersten Wettbewerbs im Januar 2017 war das Hyperloop-Team der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Raketentechnik und Raumfahrt (WARR) der TU München. Und auch den zweiten Wettbewerb Ende August 2017 konnten die Studierenden der TU München für sich entscheiden. Hyperloop Pod II der TU München hängt die Konkurrenz ab. Auf dem Firmengelände von SpaceX in Los Angeles traten in der zweiten Wettbewerbsrunde noch mehr als zwanzig Teams aus aller Welt gegeneinander an. Gesucht war der schnellste sogenannte Pod: Das Gefährt, das am schnellsten auf einer Schiene durch die Vakuum-Teströhre rast. Mit 324 km/h ging das Münchner WARR-Hyperloop-Team als klarer Sieger hervor.

Seit 2018 unterstützt die Frank Hirschvogel Stiftung das innovative und erfolgreiche WARR-Hyperloop-Team finanziell für das Siegerteam im internationalen Hyperloop-Wettbewerb.

Projektdetails

Thema: Projekte Hochschule / Universität

Altersklasse: alle Semester

Veranstaltungsort: Hochschule, Universität oder in Unternehmen

Dauer: 3 Monate - 3 Jahre

Teilnahmevoraussetzungen: Projektteam mit bis zu 50 Studenten

Projektförderung

Die Frank Hirschvogel Stiftung unterstützt Projekte an Hochschulen oder und Universitäten für Studenten zur Förderung der praktischen Anwendung der Kenntnisse aus den Lehrplänen. Gerne werden auch Projekte in Zusammenarbeit mit Schulen gefördert, um den Austausch von Schülern und Studenten anzuregen. 
Kommen Sie gerne mit Ihren Ideen auf uns zu!