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Mathematik-Olympiade

MINT-Förderung

Mathematik-Olympiade

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Mathematik-Olympiade

Projektbeschreibung

Einmal jährlich im November nehmen sieben Gymnasien und eine Gemeinschaftsschule in Eisenach und Bad Salzungen an der anspruchsvollen Mathematik-Olympiade teil. Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler der 5. - 12. Klassen.

An zwei verschiedenen Klausur-Orten arbeiten die Schüler bis zu 6 Stunden an vier mathematisch anspruchsvollen Aufgaben, die von Mitgliedern des Vereins Mathematik-Olympiaden e.V. deutschlandweit erstellt werden. Die Korrektur der Lösungen erfolgt zentral durch circa 30 Lehrkräfte aller Regionen. Nach Ablauf der Einspruchsfrist werden die besten Schülerleistungen jeder Klassenstufe in einer zentralen Auszeichnungsveranstaltung mit Preisgelder gewürdigt.

Die Frank Hirschvogel Stiftung freut sich ab diesem Jahr die Auszeichnungen für die besten Schüler zu vergeben.

Projektdetails

Thema: MINT-Förderung

Altersklasse: 6 - 18 Jahre

Veranstaltungsort: Schule oder externer Veranstaltungsort

Dauer: 1 Tag

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Projektförderung

Es besteht die Möglichkeit, dass die Frank Hirschvogel Stiftung einen Teil der Kosten für außerordentliche Projekte übernimmt. 

Projektanfrage

Erfahrungsberichte

2020
Die Mathematik-Olympiade in Thüringen feierte dieses Jahr ihr 60. Jubiläum. Leider konnte die große Feier corona-bedingt nicht stattfinden, aber zum Glück die Veranstaltung an sich, wenn auch mit geänderten Rahmenbedingungen. Dabei errang das Elisabeth-Gymnasium Eisenach den größten Team-Erfolg und trug in fünf von acht Klassenstufen den Sieg davon. Die erfolgreichen Schüler/innen wurden mit Geldpreisen von der Frank Hirschvogel Stiftung ausgezeichnet.

2019
Am zweiten Mittwoch im November wieder so weit: In ganz Deutschland schickten ambitionierte Schulen ihre Mathe-Asse zum Regionalentscheid (2. Runde) der Mathematik-Olympiade. Bei der 59. Austragung knobelten z. B. in Eisenach und dem Wartburgkreis 117 Teilnehmer(innen) aus 7 Gymnasien um die besten Lösungen anspruchsvoller mathematischer Probleme.

Außerdem kämpften die Mathe-Olympioniken natürlich auch um die Qualifikation zur 3. Runde, dem Thüringer Landesentscheid am 22. Februar 2020 in Erfurt. Mit belegten Brötchen, Weintrauben und kühlen Getränken gut versorgt, rangen nicht wenige Schüler insgesamt sechs Stunden lang und bis zur letzten Minute um die zündende Idee und den elegantesten Lösungsweg.

Bei der Preisverleihung in der Caféteria des altehrwürdigen Martin-Luther-Gymnasiums wurden schließlich 26 Preise überreicht, und zwar zufällig genau an 13 Mädchen und 13 Jungen. Wie zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt war, haben sich darüber hinaus acht dieser Schüler(innen) durch besonders starke Leistungen für die Landesrunde qualifiziert. 

Erfolgreichste Schule war diesmal das Elisabeth-Gymnasium (EG) mit dreimal "Gold", dreimal "Silber" und dreimal "Bronze", gefolgt vom Martin-Luther-Gymnasium (MLG) mit dreimal "Gold" und dreimal "Bronze". 
Die Ernsthaftigkeit, mit der mathematisch begabte Schüler um solche Erfolge kämpfen, ist eindrucksvoller Beleg für den hohen Stellenwert, den die Olympiade bei ihnen und ihren Lehrkräften genießt. Das intensive Trainieren kreativen Problemlösens im Rahmen der Mathe-Olympiade ist sicherlich ausschlaggebend für die bisherige und zukünftige Unterstützungswürdigkeit des regionalen Leuchtturm-Projekts.

Henning Busboom, Elisabeth-Gymnasium