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RoboCup

Welfen-Gymnasium tritt bei Roboter-Wettbewerb an

RoboCup

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Welfen-Gymnasium tritt bei Roboter-Wettbewerb an

RoboCup

Projektbeschreibung

Im Februar fand in Vöhringen der alljährliche Roboter-Wettbewerb "RoboCup" der Gymnasien statt, bei dem sich Teams aus ganz Süddeutschland für die German Open in Magdeburg qualifizieren können. Zum ersten Mal traten dieses Jahr auch vier Teams des Welfen-Gymnasiums Schongau mit insgesamt 15 hochmotivierten Schülerinnen und Schülern in der Kategorie „Rescue Line“ an.

In dieser Kategorie müssen von den Schülern gebaute und programmierte Roboter Herausforderungen meistern, die den Aufgaben eines Rettungsroboters nachempfunden sind. So müssen die Roboter einer schwarzen Linie folgen, Hindernissen ausweichen, an markierten Kreuzungen richtig abbiegen und abschließend mehrere „Opfer“ in der Form von kleinen Kugeln in Sicherheit bringen.

Die vier Teams aus Schongau platzierten sich am Ende des Wettbewerbs im Mittelfeld, wobei die Konkurrenz aus deutlich älteren und erfahreneren Schülern bestand. Das abschließende Fazit der Schülerinnen und Schüler war dementsprechend auch einstimmig: „Wir kommen wieder! Und dann sind wir vorne mit dabei!“

Projektdetails

Thema: Wettbewerb

Altersklasse: 12 - 18 Jahre

Veranstaltungsort: je nach Wettbewerb

Dauer: 1-2 Tage

Teilnahmevoraussetzungen: maximal 10 Schüler

Projektförderung

Die Frank Hirschvogel Stiftung übernahm die Kosten für die Robotikbaukästen.

Projektanfrage

Erfahrungsberichte

2018
Am 24. und 25. Februar fand in Vöhringen bei Ulm der jährliche Roboter-Wettbewerb RoboCup statt, auf dem sich Teams aus ganz Süddeutschland für die Deutsche Meisterschaft in Magdeburg qualifizieren können. Das Welfen-Gymnasium trat in diesem Jahr zum zweiten Mal an, dieses Mal mit neun Schülern der 7. Jahrgangsstufe. Zwei Teams, die sich sowohl aus bereits erfahrenen alten Hasen und aus absoluten Newcomern zusammensetzten, traten in der neu geschafften Kategorie Rescue Line Entry an. In dieser Kategorie müssen von den Schülern selbstständig gebaute und programmierte Roboter Aufgaben erfüllen, die den Aufgaben eines Rettungsroboters nachempfunden sind. So müssen die Roboter einer schwarzen Linie folgen, Hindernissen ausweichen, an markierten Kreuzungen richtig abbiegen und abschließend mehrere „Opfer“ in der Form von kleinen Kugeln in Sicherheit bringen.

Die beiden Roboter der Teams „Systemfehler“ und „W(C)haos“ gingen im Vergleich zum letzten Jahr mit wesentlich mehr Antriebskraft und noch mehr Sensoren ausgestattet an den Start. Damit, so hoffen die Schüler, sollten Herausforderungen wie extrem steile Rampen und wechselnde Lichtbedingungen besser bewältigt werden. Doch leider sollten sich die Namen der Teams als nur zu treffend erweisen. Wie bereits im letzten Jahr verpatzten technische Probleme die ersten Wertungsläufe. Trotz einer deutlichen Steigerung am zweiten Tag mussten sich daher beide Teams am Ende des Feldes einordnen. Der Motivation der Schüler fürs nächste Jahr tat das allerdings keinen Abbruch, auch wenn einer der Schüler abschließend bemerkte: „Nächstes Jahr nennen wir uns Die Gewinner.“