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Forscherwoche & Experimentiertage

Experimentieren, basteln und forschen

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Forscherwoche & Experimentiertage

Projektbeschreibung

Eine Woche lang forschen, experimentieren, bauen und orientieren – das alles steht bei der Forscherwoche für die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Im malerischen Berchtesgaden, mit dem sagenumwobenen Watzmann im Hintergrund, befindet sich das Schülerforschungszentrum der TU München.

Hier werden verschiedene Programme aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) angeboten, die von den Schülern gemeinsam mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern umgesetzt werden.

Selbst Hand anlegen, Praxiserfahrungen machen - diesen Mehrwert bietet nur ein außerschulischer Lernort. Aufgrund der Beliebtheit der Programme sind die Plätze für die Schulen jedes Jahr schnell ausgebucht.

Mehr über das Schülerforschungszentrum:
http://www.schuelerforschung.de/

Projektdetails

Thema: Forschung

Altersklasse: 12 - 16 Jahre

Veranstaltungsort: Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land

Dauer: 1 Woche

Teilnahmevoraussetzungen: maximal 36 Schüler

Projektförderung

Es besteht die Möglichkeit, dass die Frank Hirschvogel Stiftung die Kosten übernimmt. 

Projektanfrage

Erfahrungsberichte

2018
Die Schülerinnen Svenja Liebau (7b), Anna Steck und Nica Wohlgemuth (beide 7c) berichten von der Woche: „30 motivierte Schüler der 7. Jahrgangsstufe kamen am Montag, 16.04. mit ihren Lehrern Frau Endres und Herrn Schwarzenbach und den beiden Erlebnispädagogen Katja und Stefan in Berchtesgaden an. Die Forscherwoche begann mit einer Exkursion am Hintersee, bei der wir von einem Ranger des Nationalparks viel über die Tiere in diesem Schutzgebiet erfuhren.

So konnten wir z.B. mit einem Teleskop einen Steinadlerhorst beobachten und die für den Hintersee typischen Fische betrachten – und anfassen! Am Abend gab es in der Jugendherberge nach einem leckeren Abendessen noch Kennenlernspiele. Am nächsten Tag ging es spannend weiter. In kleineren Gruppen durften wir einen Lego-Roboter selbst programmieren und ihm Laufen, Tanzen, Singen und vieles mehr beibringen. Der andere Teil der Gruppe startete dann jeweils mit dem Raketenbau in der Werkstatt des Schülerforschungszentrums. Aus Holz, Pappe und Metall bastelten wir mit Hilfe von Sägen, Bohrern und anderen Werkzeugen eine etwa 40 cm große Rakete. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir auf dem Rückweg zur Jugendherberge noch ein Eis genießen. An den Abenden gab es für die eine Schülergruppe eine knifflige „Tresorraum“-Aufgabe, bei der höchste Konzentration und Teamgeist gefragt waren; die andere Gruppe konnte jeweils die Jugendherberge erkunden und z.B. Tischtennis spielen. Am Mittwoch stand das Sezieren einer Forelle auf dem Plan. Nachdem wir alle Organe von außen und innen betrachtet hatten - manche von uns mussten dabei kurz an die frische Luft - konnten wir den Fisch noch als „Forelle blau“ verzehren. Außerdem arbeiteten wir am Computer, wo wir unsere eigenen Entwürfe für einen Schlüsselanhänger erstellten, die anschließend ganz exakt von einem Laser Cutter ausgeschnitten wurden. Donnerstags ging es dann ins Salzbergwerk in Berchtesgaden. Es gab eine Führung mit vielen tollen Effekten und wir durften alle Versuche im Salzlabor selbst ausprobieren. Im Schülerforschungszentrum bauten wir schließlich die Raketen fertig, die mit viel Kreativität auch sehr cool gestaltet wurden. Auf einer großen Wiese schossen wir danach alle in die Luft.
Gerade am hochschulfernen Standort Kaufbeuren ist es dem Jakob-Brucker-Gymnasium ein wichtiges Ziel, seinen Schülerinnen und Schülern eine spezielle Förderung in den MINT-Fächern anbieten zu können. Dabei bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Sponsoren, der Frank Hirschvogel Stiftung, der Firma HILTI und unseren Eltern aus der Schulfamilie, die allen Teilnehmern diese Fahrt finanziell möglich gemacht haben. Die jungen Forscher kamen begeistert und mit einer Fülle von neuem Wissen und Erfahrungen nach Kaufbeuren zurück.

Eine grüne Wiese bei Berchtesgaden, Mitte April. Auf der Wiese stehen 20 Schülerinnen und Schüler des Welfen-Gymnasiums Schongau  mit ihren Betreuungslehrern Nicola Schmid und Simon Batzer im Halbkreis. „Drei, zwei, eins, Start!“ Mit lautem Zischen saust eine etwa einen halben Meter lange Rakete nach oben, begleitet von begeisterten Rufen der Zuschauer. Immer weiter steigt sie auf, bis sie gegen den blauen Himmel nicht mehr zu erkennen ist. Die Jugendlichen sehen gespannt nach oben, vor allem die Konstrukteurin der Rakete. Dann taucht ein dunkles Band auf, das sich langsam nach unten bewegt. Die letzte Stufe der Rakete hat gezündet und dabei ein langes Flatterband ausgelöst, welches sie auf ihrem Weg nach unten abbremst. Erleichtert atmet die Schülerin auf und läuft los, um ihre Rakete bei der Landung aufzufangen.
Die Schülerinnen und Schüler auf der Wiese sind Teil des Projekts „Forscherwoche“ des Welfen-Gymnasium Schongau. Sie hatten sich zuvor über ein Bewerbungsverfahren dafür qualifiziert, eine Woche lang vom 09.04. bis zum 13.04. am Schülerforschungszentrum  in Berchtesgaden forschen und experimentieren zu können. In mehreren Workshops bekamen Sie dort die Möglichkeit, sich intensiv mit Themen aus dem Bereich der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) auseinanderzusetzen. Dabei vermaßen sie unter anderen die Innenstadt Berchtesgadens mit mathematischen Methoden, designten digital Schlüsselanhänger, die mit einem Lasercutter ausgeschnitten wurden  und bauten eigene Raketen. Der Favorit der Schüler war aber der Bau eigener Raketen, die sie im Anschluss mit selbst gelöteten Zündern starten konnten.
Die Angebote des Forschungszentrums ergänzte ein Besuch des Nationalparkzentrums „Haus der Berge“ in Berchtesgaden, dessen Motto „Natur sehen, hören, fühlen, schmecken und begreifbar machen“ sich nahtlos in das Konzept der Forscherwoche einfügte. In der beeindruckenden multimedialen Ausstellung konnte die Gruppe vieles über den Nationalpark Berchtesgaden und seine tierischen Bewohner erfahren. Daneben stand eine Schifffahrt auf dem Königssee mit dem obligatorischen Echo auf dem Programm. Zum Abschluss der erlebnis- und erkenntnisreichen Woche besuchten die Schülerinnen und Schüler am Freitag das Salzbergwerk Berchtesgaden. Im angeschlossenen Salzlabor konnten sie dabei noch zahlreiche Experimente zum Thema Salz durchführen, bevor sie am Nachmittag die Heimreise antraten.
Ein ganz besonderer Dank  geht an die Frank Hirschvogel Stiftung, die das Projekt nicht nur in den letzten drei Jahren förderte, sondern auch bereits ihre Unterstützung für die kommenden Jahre zugesagt hat.

2017
Ende März besuchte wieder eine Gruppe von 30 Schülerinnen und Schülern des Jakob-Brucker-Gymnasiums Kaufbeuren, in Begleitung von Frau Endres und Herrn Schwarzenbach, das Schülerforschungszentrum der TU München in Berchtesgaden. 


Zunächst stand ein Besuch im Nationalpark Berchtesgaden auf dem Programm. Am Hintersee empfing der nette Ranger Klaus Melde die Gruppe und erzählte viel über die Geschichte und die Besonderheiten des Nationalparks. In Etappen rund um den See erklärte er Interessantes über die Tier- und Pflanzenwelt. Anhand von Insektenlarven zeigte er den Schülern zum Beispiel, dass der See sogar Trinkwasserqualität hat. Auch zum Steinadler wusste er viel zu berichten.

Am späten Nachmittag kam die Gruppe in der Jugendherberge in Berchtesgaden an. Dort machten die Erlebnispädagogen Katja und Stefan an den Abenden verschiedene Gemeinschaftsspiele mit den Jugendlichen und stellten ihnen knifflige Teamaufgaben, für die deren volle Konzentration benötigt wurde.

Im Schülerforschungszentrum konnten die Schülerinnen und Schüler während der Woche viel experimentieren, basteln und forschen. Unter anderem wurden Raketen gebaut, eigene Schlüsselanhänger mit Hilfe eines Laser Cutters hergestellt und Regenbogenforellen seziert, die anschließend auch gekocht und verzehrt wurden.

Im Chemiekurs gab es verschiedene Versuche zum Thema „Salz“ und die Jugendlichen durften spektakuläre Experimente durchführen, bei denen es heftig knallte, leuchtete und blitzte.

Am letzten Abend wurden die selbst gebauten Raketen steigen gelassen - über 300 m flogen diese hoch.

Bevor es am Freitag wieder Richtung Kaufbeuren ging, besuchte die Gruppe im „Haus der Berge“ noch die „Wasserwerkstatt“ und die Ausstellung, in der man vieles zur Natur des Nationalparks selber ausprobieren und entdecken konnte.

Die Frank Hirschvogel Stiftung übernahm einen Großteil der Kosten für die Forscherwoche.

 

20 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen des naturwissenschaftlich-technologischen Zweigs des Welfen-Gymnasiums Schongau besuchten eine Woche lang das Schülerforschungszentrum der TU München in Berchtesgaden.

Am Forschungszentrum hatten die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Workshops die Möglichkeit, sich intensiv mit Themen aus dem Bereich der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) auseinanderzusetzen.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich zuvor über ein Bewerbungsverfahren für die Forscherwoche qualifiziert und gingen mit entsprechend großer Motivation in Berchtesgaden ans Werk.

Dabei untersuchten sie unter anderem Gewebeproben mit molekularbiologischen Methoden, mischten und zündeten bengalische Feuer und bauten eigene Raketen. Besonders der Raketenbau war ein Favorit der Schüler, da „…man wirklich fast alles selbst machen durfte, wie zum Beispiel die Spitze der Rakete drechseln“.

Neben den Angeboten des Forschungszentrums ergänzten ein Besuch des Salzbergwerks Berchtesgaden und des angeschlossenen Salzlabors sowie eine Schifffahrt auf dem Königssee mit dem obligatorischen Echo das Programm.

Zur Abrundung der erlebnis- und erkenntnisreichen Woche wurde am Freitag das Haus der Berge in Berchtesgaden besichtigt, dessen Motto „Natur sehen, hören, fühlen, schmecken und begreifbar machen“ sich nahtlos in das Konzept der Forscherwoche einfügte. Bei einer interessanten Führung konnte die Gruppe vieles über den Nationalpark Berchtesgaden und seine tierischen Bewohner erfahren. Über das Fazit am Ende der Forscherwoche waren sich alle Teilnehmer einig: Die Woche war „…sehr spannend und man hat sehr viel lernen können.“

Einen Großteil der Kosten für die Fahrt übernahm die Frank Hirschvogel Stiftung.

Vom 24.04.-28.04.2017 ermöglichte die Frank Hirschvogel Stiftung mit einer Kostenbeteiligung für die 8. Klasse des Welfen-Gymnasiums Schongau einen Aufenthalt im Forschungszentrum in Berchtesgaden. Im Rahmen der „Experimentiertage“ konnten die Schüler außerhalb des üblichen schulischen Rahmens zahlreiche Experimente durchführen und an technischen Projekten arbeiten. Die dabei behandelten Themen knüpften optimal an die Unterrichtsinhalte des naturwissenschaftlichen Zweigs an und gehen detaillierter auf einzelne Teilaspekte ein. Auf dem Programm standen der Bau funktionstüchtiger Raketen oder die Untersuchung von Nahrungsmitteln mittels DNA-Analysen. Neben den Experimenten im Forschungszentrum hatten die Schüler zudem die Gelegenheit das Salzbergwerk in Berchtesgaden zu besichtigen und an einen Ausflug mit dem Schiff auf dem Königsee teil zu nehmen. Seit 2016 sind die „Experimentiertage“ fester Bestandteil der schulischen Ausbildung und steigern das Interesse und die Motivation für die Anwendung der theoretischen naturwissenschaftlichen Inhalte in der Praxis.

2016
30 interessierte Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe des Ignaz-Kögler-Gymnasiums Landsberg erhielten vom 12.12. bis 16.12.2016 die Gelegenheit am Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land zu forschen und ihre praktischen Fertigkeiten auszuprobieren.

Auf dem Programm der Schülergruppe stand unter anderem ein Besuch im „Haus der Berge“, der Bau eines „Bürstenroboters“, ein Besuch im Salzbergwerk und eine Mathematik-Rallye durch Berchtesgaden. Auch ein Andenken in Form eines Schlüsselanhängers wurde produziert, mit Hilfe eines Computers und eines Lasercutters. Außerdem wurden die Kinder in die Thematik der Vergrößerung eingeführt und entdeckten bei einem Themennachmittag die Welt der Astronomie. Schüler und Lehrer waren sich am Ende einig: sie erlebten spannende Tage, die Lust auf mehr Naturwissenschaften gemacht haben.

Die Frank Hirschvogel Stiftung übernahm den Großteil der Kosten für diese Fahrt.

Unterricht kann auch mal völlig anders sein. Dies erfuhren 18 Schüler des naturwissenschaftlich-technologischen Zweigs der 8. Jahrgangsstufe, die sich für die Teilnahme an den Experimentiertagen in Berchtesgaden beworben haben.
Amelie Wirth, eine Teilnehmerin, meint: „Es wurden Themen bearbeitet, von denen wir an der Schule nichts hören. Wir durften zahlreiche spannende Experimente selbst durchführen“. So gingen die Schüler beispielsweise experimentell der Frage nach, welches Fleisch von welchen Tieren der Metzger in seiner Wurst verarbeitet hat – mit molekularbiologischen Methoden – versteht sich. Wie schafft es ein selbstgebauter und selbstprogrammierter Roboter durch einen gewundenen Gang zu kommen? Am spannendsten war jedoch war jedoch der Bau und der Start einer selbstgebauten Rakete, die 200 m Steighöhe erreichte und an einem Fallschirm  wieder unbeschädigt am Boden ankam, so die übereinstimmte Meinung aller Teilnehmer.
Das Nebenprogramm der Experimentierwoche war auch nicht ohne. So wurden das Museum „Haus der Berge“ sowie das Salzbergwerk besucht. Auch eine Fahrt auf dem Königsee mit dem legendären Trompetensignalecho stand auf dem Programm.
Einen großen Teil der Kosten für die Experimentiertage übernahm die Frank Hirschvogel Stiftung.

2015
Im April fuhr eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus der 7. Jahrgangsstufe des Jakob-Brucker-Gymnasiums eine Woche lang nach Berchtesgaden, um im dortigen Schülerforschungszentrum der TU München zu experimentieren, entdecken und erleben.
„Am Sonntag, den 19.04.2015, fuhren 30 motivierte Schülerinnen und Schüler in Begleitung von den Lehrkräften Frau Endres und Herrn Schwarzenbach nach Berchtesgaden, um dort im Schülerforschungszentrum Naturwissenschaften spannend zu erleben. Übernachtet wurde in einer Jugendherberge mit tollem Blick auf den Watzmann, dem Wahrzeichen von Berchtesgaden. Von Montag bis Donnerstag belegten wir die verschiedensten Kurse.
Am Montag zeigten uns die dortigen Lehrer zunächst, wie man sich mit einem Kompass und einer Karte im Gelände orientieren kann. Am Nachmittag stand dann ein Orientierungslauf durch den Markt Berchtesgaden mit einem GPS-Gerät auf dem Programm. Am nächsten Tag bauten alle Teilnehmer in geschickter Handarbeit aus einem Papprohr, Laubsägeholz, Metallbändern und anderen Materialien eine eigene Rakete mit dazugehörender Startrampe. Das Sägen, Schleifen und Bohren sowie das Drechseln der Holzspitzen machte uns allen sehr viel Spaß. Spannung herrschte dann beim anschließenden Raketenstart. Bei Sonnenschein und idealen Flugbedingungen gelang es jedem Schüler seine Rakete bis zu 200 Meter hoch in die Luft fliegen zu lassen. Nach sicherer Landung konnten wir die Raketen wieder mit nach Hause nehmen. Am Mittwoch erlebten die Schüler dann „Berchtesgaden mathematisch“. Wir ermittelten zum Beispiel die Höhe und Entfernung des Watzmanns oder berechneten das Volumen einer Rieseneiskugel. Später fuhren wir unter Tage in das Salzbergwerk Berchtesgaden, welches bis heute noch in Betrieb ist. Am Donnerstag programmierten wir im Schülerforschungszentrum einen Lego-Roboter. Dabei ahmten wir einen modernen Roboterstaubsauger nach, der mit Hilfe eines Lichtsensors Gegenstände registriert und ihnen ausweicht. Am Nachmittag folgte das Sezieren einer Regenbogenforelle, wobei wir den Fisch und seine inneren Organe sorgfältig betrachteten. Anschließend wurde die Forelle zubereitet und von uns genüsslich verzehrt.
Am letzten Tag besuchten wir das „Haus der Berge“, ein modernes Museum rund um die Natur im Nationalpark Berchtesgaden, in dem die verschiedenen Lebensräume in den vier Jahreszeiten sehr anschaulich dargestellt werden. Dann folgte auch schon die Heimreise.
Aber eines stand jetzt schon fest: Diese tolle Woche ging viel zu schnell zu Ende! Und finanziert wurde dies alles von der Frank Hirschvogel Stiftung, an die wir unseren ganz großen Dank richten!“