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Schülerlabor der

Hochschule Kempten

Entdecken und experimentieren.

Da sind alle mit Freude dabei.

Schülerlabor der 
Hochschule Kempten

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Entdecken und experimentieren.

Da sind alle mit Freude dabei.

Schülerlabor der 
Hochschule Kempten

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Entdecken und experimentieren.

Da sind alle mit Freude dabei.

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Hochschule Kempten

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Entdecken und experimentieren.

Da sind alle mit Freude dabei.

Schülerlabor der 
Hochschule Kempten

Projektbeschreibung

Seit Juli 2015 hat das Schülerlabor der Hochschule Kempten seine Pforten für interessierte Schulklassen ab der neunten Jahrgangsstufe geöffnet. Der Fokus der Einrichtung liegt auf den Sinneswahrnehmungen des Menschen, mit denen er seinen Körper und die Welt um sich herum erlebt. Mit anschaulichen und verblüffenden Experimenten können Schüler diese im Schülerlabor entdecken.

Für ein paar Stunden tauchen die Mädchen und Jungen in die Rolle eines Wissenschaftlers oder eines Ingenieurs ein. Spannende Versuche vermitteln spielerisch moderne Erkenntnisse aus der Physik, Physiologie und Psychologie. Darüber hinaus sind Einblicke in die Forschung und Lehre an der Hochschule Kempten möglich.

Die Versuche des Basisprogramms beschäftigen sich mit dem Sehen und Hören. Die Jugendlichen erfahren dabei, wie das Auge abbildet, wie schwierig es ist, mit einer Umkehrbrille ein Dreieck zu malen und lernen, wie und warum optische Täuschungen unsere Wahrnehmung in die Irre führen.

Faszinierende Farbspiele entdecken die Schüler, wenn sie die Pixel ihrer Smartphones im Mikroskop betrachten, Farben durch additive Mischung von Licht selbst herstellen oder farbige Schatten erzeugen.

Mit der Bestimmung ihrer eigenen Hörschwellenkurve lernen Schülerinnen und Schüler die Grenzen ihres persönlichen Hörvermögens kennen. An einer weiteren akustischen Station zerlegen sie ihre Stimme in Frequenzbereiche und untersuchen das Spektrum der Oberschwingungen. Die Chladnischen Klangfiguren verbinden schließlich das Sehen und das Hören in imposanten Schwingungsmustern aus Sand.

Da ein Projekt wie das Schülerlabor nicht im Budget der Hochschule vorgesehen ist und auf Eigeninitiative eines engagierten Professors basiert, war finanzielle Unterstützung von außen nötig. Die Frank Hirschvogel Stiftung unterstützt das Projekt für die Dauer von vier Jahren. Die Fördergelder werden in erster Linie für die Miete - das Schülerlabor befindet sich nicht auf dem Hochschul-Campus - die studentischen Hilfskräfte und Anschaffungen im Rahmen der Experimente verwendet.

Die Unterstützung von Projekten wie dem Schülerlabor, das Synergien zwischen Schulen und Hochschulen schafft, ist der Stiftung ein großes Anliegen um den Standortnachteil ihrer Partnerschulen auszugleichen.

Projektdetails

Thema: Erleben mit allen Sinnen

Altersklasse: 9-11

Veranstaltungsort: Das Schülerlabor befindet sich im Fischerösch 4, 87435 Kempten (Allgäu), nur 200 Meter vom Campus der Hochschule und knapp 10 Gehminuten vom Hauptbahnhof Kempten entfernt.

Dauer: 2,5 Stunden (9., 10. Klasse)

Erweitertes Programm: 3,5 Stunden (ab 11. Klasse)

Teilnahmevoraussetzungen: 

  • Höchstens 36 Schüler

Projektförderung

Im Bereich der Bildungsförderung bündelt die Frank Hirschvogel Stiftung ihre Fördermaßnahmen regional. Wir freuen uns also über Anfragen von Lehrern oder Schulen aus den Regionen Eisenach, Kaufbeuren, Landsberg und Schongau.

Projekte aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung zu den Themen Umweltschutz, Soziales, Ökologie, Technologie und Wirtschaft sind von allen bayerischen bzw. deutschen Hochschulen und Instituten willkommen.

Projektanfrage

Erfahrungsberichte

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlfaches Robotik der Realschule Buchloe besuchten das Schülerlabor der Hochschule Kempten. Mit großer Neugier und Begeisterung arbeiteten sie die verschiedenen Stationen zu den Themen Hören und Sehen durch. Hierbei wurde oft lebhaft über Lösungsansätze und Ergebnisse diskutiert. Alle Teilnehmer hatten dabei sichtlich Spaß und konnten ihr Wissen aus dem Physik-Unterricht praktisch anwenden und vertiefen.

Höhepunkt der Exkursion war der Besuch des Kuka-Labors der Hochschule Kempten. Dort bekamen die Schüler von Herrn Prof. Dr.-Ing. Jacob eine kurze Einführung in die Geschichte und die Entwicklung der Robotik. Besonders beeindruckt waren alle von dem humanoiden Roboter „Nao“ und von einem Roboter, der eine Kaffeemaschine bedienen konnte.

Die Frank Hirschvogel Stiftung übernahm die Fahrtkosten für die Schülerinnen und Schüler.